Der BVMW wirklich eine gute Interessenvertretung?

Im jetzigen Zustand darf man wohl behaupten “eher nicht”. das liegt aber überwiegend an dem Präsidenten des Verbandes, Mario Ohoven, und auch an den Strukturen des Verbandes. Zu lange ist Mario Ohoven schon an der Spitze des Verbandes, so einige bekannte Mitglieder des Verbandes in Gesprächen die wir führen durften, hier aber nicht genannte werden wollen “sonst trifft uns der Zorn des Königs” . Das scheint wohl auch beim BVMW ein Markenzeichen zu sein “keine eigene Meinung haben zu dürfen”. Eine eigene Meinung seiner Mitarbeiter gefällt Mario Ohoven gar nicht, so unsere Gesprächsparther. Die mittelständische Wirtschaft braucht mehr als eine Stimme, mehr als einen “König Ohoven”. Mario Ohoven ist noch von der “alten schule” führt den Verband wie sein eigenes Unternehmen, von Mitbestimmung wenig zu spüren, auch bei seinem nächsten Umfeld im Verband soll die Unzufriedenheit “derzeit stark wachsen”.

Mario Ohoven hat sicherlich seine Verdienste um den BVMW, aber seine guten Zeiten sind mittlerweile vorbei, das sollte Mario Ohoven erkennen und bei der nächsten Wahl dann Platz machen für eine jüngere und kommunikativere Generation im BVMW. Sonst holt Mario Ohoven irgendwann die Unzufriedenheit der Mitglieder des BVMW  ein.

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